{"id":676,"date":"2022-08-25T10:58:16","date_gmt":"2022-08-25T08:58:16","guid":{"rendered":"https:\/\/5.148.165.27\/plesk-site-preview\/www.amberg-zahnaerzte.ch\/https\/5.148.165.27?p=676"},"modified":"2022-12-16T14:28:31","modified_gmt":"2022-12-16T13:28:31","slug":"zahnschmerzen-von-suessigkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amberg-zahnaerzte.ch\/relaunch\/zahnschmerzen-von-suessigkeiten\/","title":{"rendered":"Was Hans isst, isst auch H\u00e4nschen"},"content":{"rendered":"\n<h2>Wie man Kinder und Jugendliche dazu bringt, sich gesund zu ern\u00e4hren<\/h2>\n\n\n\n<p>Regula Sandi, Bulletin SZPI<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lassen sich Kinder fu\u0308r eine ausgewogene Erna\u0308hrung begeistern? Was hat sich in Sachen Essgewohnheiten u\u0308ber die Zeit vera\u0308ndert? Erna\u0308hrungsberaterin Marianne Honegger gibt im Interview Einblick in aktuelle Erna\u0308hrungstrends und erkla\u0308rt, weshalb Kinder beim Essen gute Vorbilder brauchen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4>Marianne Honegger, welche aktuelle Entwicklung beobachten Sie in Ihrer Praxis als Erna\u0308hrungsberaterin in den Familien punkto Essverhalten?<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Marianne Honegger:<\/strong> Wir stellen fest, dass sich im Zusammenhang mit der Coronapandemie die U\u0308bergewichtsproblematik bei Kindern akzentuiert hat. Fehlende Bewegung und die sta\u0308ndige Verfu\u0308gbarkeit von Nahrungsmitteln ist fu\u0308r viele Kinder wa\u0308hrend des Lockdowns zur Herausforderung geworden \u2013 insbesondere fu\u0308r Kinder und Jugendliche, die bereits vor der Pan-demie mit U\u0308bergewicht zu ka\u0308mpfen hatten. Zwar sind die coronabedingten Einschra\u0308nkungen unterdessen aufgehoben. Die Ru\u0308ckkehr in den Alltag, wie er vor der Pandemie war, beno\u0308tigt jedoch Zeit. Wir beobachten, dass es fu\u0308r viele Kinder und Jugendliche schwierig ist, regelma\u0308ssige Aktivita\u0308ten wie zum Beispiel den Besuch des Sportkurses, welcher vor der Pandemie selbstversta\u0308ndlich war, wieder aufzunehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren sind die Essgewohnheiten ausserdem diverser geworden. Das Nahrungsmittelangebot, aber auch Einflu\u0308sse aus verschiedenen Esskulturen und Informationen zu verschiedenen Erna\u0308hrungsweisen haben zugenommen. Essen ist heute auch vielfach Ausdruck eines bestimmten Lebensstils. Wenn sich der Vater vegan erna\u0308hrt und die Mutter nicht, bedingt dies mehr Abstimmungsaufwand innerhalb der Familie und kann zu Verunsicherung daru\u0308ber fu\u0308hren, was nun die \u00abrichtige\u00bb Erna\u0308hrung ist. Viele Eltern melden sich fu\u0308r die Erna\u0308hrungsberatung an, weil sie sicher gehen mo\u0308chten, dass sie bei der Erna\u0308hrung ihres Kindes nichts falsch machen.<\/p>\n\n\n\n<h4>Welche Rolle spielt die Familie bei der kindlichen Entwicklung der Erna\u0308hrungsgewohnheiten?<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Rolle der Familie ist zentral. Natu\u0308rlich nehmen immer mehr Kinder das Mittagessen unter der Woche in der Schule oder in der Kindertagessta\u0308tte ein, was auch einen Einfluss hat. Aber die Familie und das, was die Eltern ihren Kindern vorleben, ist nach wie vor am pra\u0308gendsten fu\u0308r die Entwicklung der Essgewohnheiten. Erna\u0308hrung und Erziehung sind eng miteinander verknu\u0308pft.<\/p>\n\n\n\n<h4>Worauf sollten Eltern achten, damit ihr Kind lernt, sich ausgewogen zu erna\u0308hren?<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Wichtigste ist, eine ausgewogene Erna\u0308hrung ganz selbstversta\u0308ndlich zu leben. Was die Eltern tun, ist entscheidender, als was sie sagen. Dies bedingt, dass die Eltern sich selbst bewusst machen, wie und was sie essen. Zudem wird ein Kind, das von klein auf viele unterschiedliche Lebensmittel kennengelernt hat, vielfa\u0308ltigere Geschmacksvorlieben haben. Deshalb sollten Eltern eine breite Geschmackspalette anbieten. Gemeinsam kochen ist eine gute Mo\u0308glichkeit, Neues kennenzulernen und die kindliche Neugierde zu wecken sowie Achtsamkeit und Wertscha\u0308tzung im Umgang mit Essen zu vermitteln. Ebenso wichtig ist es, mit Freude zu essen und das Essen zu geniessen. Eine entspannte Grundhaltung tra\u0308gt viel dazu bei, dass Kinder essen als etwas Positives und Genussreiches erleben. Eltern sollten mo\u0308glichst wenig korrektiv eingreifen und nicht sta\u0308ndig daru\u0308ber sprechen, was gesund ist und was nicht. Auch Verbote sind kontraproduktiv. Essen sollte nicht mit einem schlechten Gewissen verbunden sein.<\/p>\n\n\n\n<h4>Was gilt beim Zuckerkonsum?<\/h4>\n\n\n\n<p>Grundsa\u0308tzlich ist es wichtig, den Zuckerkonsum mo\u0308glichst tief zu halten. Unbedenklich ist Zucker, der von Natur aus in Fru\u0308chten, Gemu\u0308se und Milch enthalten ist. Diese Nahrungsmittel liefern gleichzeitig wertvolle Na\u0308hrstoffe und machen auch satt. Sehr zuru\u0308ckhaltend sollte man bei jeglichen Lebensmitteln sein, denen Zucker zugesetzt wird. Es ist nicht problematisch, wenn das Kind ab und zu etwas Su\u0308sses oder ein Dessert isst. Eltern sollten aber bewusst die Menge im Auge behalten und den Alltag grundsa\u0308tzlich zuckerfrei gestalten. Dies bedeutet, zum Beispiel zu Hause keine Su\u0308ssgetra\u0308nke oder Su\u0308ssigkeiten auf Vorrat zu haben, zu denen das Kind sta\u0308ndig Zugang hat. Rigide Vorschriften sollten jedoch vermieden werden. Sie sind fu\u0308r das Kind belastend und ko\u0308nnen auf lange Sicht negativere Konsequenzen nach sich ziehen als ein massvoller Zuckerkonsum. Eltern, die zu Hause selbst ein strenges Erna\u0308hrungsregime erlebt haben, sind als Erwachsene oft verunsichert und mu\u0308ssen wieder einen normalen Umgang mit dem Essen lernen.<\/p>\n\n\n\n<h4>Was ist entscheidender: Wie ha\u0308ufig ein Kind isst oder was es isst?<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Auswahl des Essens ist entscheidender als die Ha\u0308ufigkeit. Wieviele Mahlzeiten ein Mensch braucht, ist individuell. Es gibt Kinder oder Erwachsene, die Zwischenmahlzeiten beno\u0308tigen und andere, die problemlos darauf verzichten ko\u0308nnen. Entscheidender sind aus meiner Sicht regelma\u0308ssige Hauptmahlzeiten. Das heisst, ein Kind sollte zu festgelegten Zeiten und nicht sta\u0308ndig essen. Ob es letzten Endes aber drei oder fu\u0308nf Mahlzeiten sind am Tag, spielt eine kleinere Rolle. Dasselbe gilt auch fu\u0308r das Fru\u0308hstu\u0308ck. Natu\u0308rlich ist es optimal, wenn Kinder fru\u0308hstu\u0308cken. Aber es gibt Kinder, die kein Fru\u0308hstu\u0308ck mo\u0308gen. Dann ist es auch in Ordnung, wenn es dafu\u0308r ein Znu\u0308ni gibt. Wichtig ist, dass die Eltern die Mahlzeiten strukturieren. Sie bestimmen, was und wann gegessen wird.<\/p>\n\n\n\n<h4>Was ist von einer vegetarischen oder veganen Erna\u0308hrung fu\u0308r Kinder zu halten?<\/h4>\n\n\n\n<p>Wegen der Gefahr von Mangelerscheinungen und gesundheitlichen Folgescha\u0308den wird die vegane Erna\u0308hrungsweise fu\u0308r Kinder kritisch gesehen. Die Akzeptanz und Offenheit gegenu\u0308ber verschiedenen Erna\u0308hrungsformen ist heute jedoch gro\u0308sser als fru\u0308her. Ich empfinde es nicht als zielfu\u0308hrend, bestimmte Erna\u0308hrungsformen komplett abzulehnen. In der Erna\u0308hrungsberatung ist es vielmehr unsere Aufgabe, die Eltern umfassend zu informieren, auf was zu achten ist, und u\u0308ber mo\u0308gliche Risiken aufzukla\u0308ren. Wollen Eltern ihr Kind vegan erna\u0308hren, sind eine enge Begleitung durch eine qualifizierte Fachperson sowie regelma\u0308ssige Kontrollen beim Kinderarzt wichtig. Die Erna\u0308hrung muss mit Vitamin B12 und allenfalls weiteren Na\u0308hrstoffen erga\u0308nzt werden. Eine vegetarische Erna\u0308hrung (ohne Fleisch\/Fisch, jedoch mit Milch, Milchprodukten und Eiern) ist fu\u0308r Kinder gut mo\u0308glich, wenn die Zusammenstellung der Nahrungsmittel ausgewogen und abwechslungsreich ist und das Kind mit allen notwendigen Na\u0308hrstoffen versorgt wird.<\/p>\n\n\n\n<h4>Wie hat sich der Stellenwert der Erna\u0308hrung im Alltag vera\u0308ndert?<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie und was wir essen, ist heute mehr zur Kopfsache geworden. Dem Essen kommt eine viel gro\u0308ssere Bedeutung zu als fru\u0308her und wir sind einer Flut von Informationen und Empfehlungen ausgesetzt. Gleichzeitig ist das Nahrungsmittelangebot so gross wie nie zuvor. Sich ausgewogen und gesund zu erna\u0308hren, erfordert, diese Informationen einordnen zu ko\u0308nnen und eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen. Das macht die Nahrungsmittelbeschaffung und -zubereitung insgesamt komplexer als fru\u0308her.<\/p>\n\n\n\n<p>Erna\u0308hrung ist u\u0308ber die unmittelbar sinnliche Wahrnehmung hinaus auch mit Werthaltungen verknu\u0308pft. Die Konsumenten mo\u0308chten wissen, ob ihr Produkt umweltfreundlich hergestellt wurde oder ob das gekaufte Fleisch aus tierfreundlicher Haltung stammt. Grundsa\u0308tzlich ist dies eine gute Entwicklung. Man sollte aber nicht vergessen, auch auf die Ausgewogenheit eines Lebensmittels zu achten. Ein Label fu\u0308r ein nachhaltig hergestelltes Produkt bietet beispielsweise keine Garantie, dass dieses nicht zu viel Fett oder Zucker entha\u0308lt. Erna\u0308hrung ist auch Projektionsfla\u0308che fu\u0308r Wu\u0308nsche und eine bestimmte Lebenseinstellung geworden. Die Nahrungsmittelindustrie macht sich diese Tendenz zu Nutze und setzt auf emo- tionalisierte Werbebotschaften, indem sie zum Beispiel mit dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel Gesundheit, Scho\u0308nheit, Fitness oder Leistungsfa\u0308higkeit assoziiert. Gerade Kinder und Jugendliche sind diesem Narrativ in den Sozialen Medien stark ausgesetzt. Online-Idole posten Bilder von Esswaren und gleichzeitig wird vielfach ein Ko\u0308rperbild vermittelt, welches nicht der Realita\u0308t entspricht.<\/p>\n\n\n\n<h4>Wie beeinflusst dies die Jugendlichen?<\/h4>\n\n\n\n<p>Kinder und Jugendliche beginnen schon in ju\u0308ngeren Jahren als fru\u0308her, sich bewusst mit den Themen Essen und Gewicht auseinanderzusetzen. Wir stellen fest, dass sich auch Essverhaltenssto\u0308rungen bereits im Alter von 10 oder 11 Jahren zeigen. Fru\u0308her waren vor allem Jugendliche in der Puberta\u0308t davon betroffen. Kinder und Jugendliche werden heute auf sehr vielen Kana\u0308len mit Inhalten konfrontiert, die ein bestimmtes Ko\u0308rperbild oder einen bestimmten Lifestyle transportieren. Dies ist immer auch mit der Erna\u0308hrung verknu\u0308pft. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Medieninhalten sowie dem eigenen Medienhandeln und demjenigen anderer ist deshalb so wichtig wie nie zuvor.<\/p>\n\n\n\n<h4>Welche Rolle spielt die Schule in diesem Kontext?<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Schule hat meiner Meinung nach eine ganz wichtige Funktion. Die im Unterricht vermittelten Zusammenha\u0308nge stellen einerseits ein verla\u0308ssliches und wissenschaftlich fundiertes Gegengewicht zu den im Internet und in den Sozialen Medien kursierenden Informationen dar. Zudem ko\u0308nnen Lehrpersonendurch Medienerziehung helfen, Inhalte einzuordnen und kommerzielle Interessen von Nahrungsmittelproduzenten aufzudecken. Die Kinder tragen das Gelernte nach Hause und es werden im Unterricht auch Informationsmaterialien abgegeben, die sich direkt an die Eltern richten. Die Schule schla\u0308gt so eine Bru\u0308cke zu den Familien. Andererseits lernen Kinder durch das gemeinsame Essen in der Schule auch andere Nahrungsmittel kennen, als sie vom Familientisch gewohnt sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br>Marianne Honegger ist Erna\u0308hrungsberaterin (BSc) und freiberuflich in einer Praxis fu\u0308r Kinder- und Jugendmedizin ta\u0308tig. Sie arbeitet seit Jahren mit der Stiftung fu\u0308r Schulzahnpflege-Instruktorinnen zusammen in der Aus- und Weiterbildung von SZPI und ist Autorin des Kapitels \u00abErna\u0308hrung\u00bb in der Neuauflage des Lehrmittels \u00abmundgesund\u00bb der Stiftung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie man Kinder und Jugendliche dazu bringt, sich gesund zu ern\u00e4hren Regula Sandi, Bulletin SZPI Wie lassen sich Kinder fu\u0308r eine ausgewogene Erna\u0308hrung begeistern? Was hat sich in Sachen Essgewohnheiten u\u0308ber die Zeit vera\u0308ndert? Erna\u0308hrungsberaterin Marianne Honegger gibt im Interview Einblick in aktuelle Erna\u0308hrungstrends und erkla\u0308rt, weshalb Kinder beim Essen gute Vorbilder brauchen. 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